Mitllerweile kann man ja überall im Netz auch pokern…
wie zum Beispiel auf MySpace oder Facebook
Zynga heißt der “Spielefabrikant”
Man fängt ganz normal an mit ca 5000 chips und spiet sich je nach Art den Tisches immer höher.
Es gibt wie auch bei anderen Pokersoftwares verschiedene Räume mit unterschiedlichen Blinds und sich unterscheidenden MAximaleikäufen
also wie viele Chips man mit an den Tisch nehmen darf.
soweit ganz normal.
Speziell ist jedoch, dass kein Download erforderlich ist und man Facebook/Myspace Freunde als “Pokerbuddies”
hinzufügen kann.
In der Übersicht sieht man dann wo der Freund spielt und wie viel er gerade “Netto” hat.

Darüber hinaus gibt es aber auch noch andere aber extrem unsinnige Features
Wie zum Beispiel das kaufen durch Chips mit realem Geld, welches man allerding auf keine Weise zurück bekommt
Zusätzliches lassen sich so genannte Gold Coins kaufen (logischer auch per Cash) mit denen man sinnlose Items kaufen kann,
die nur Statusanzeigend sind und so rein gar nichts bringen.
Kurz gesagt: Alles nur Beschiss
Allerdings ist das alles nich zwingend nötig … man kann also auch ihne

Trotzdem freut man sich letztendlich doch wenn man sienem Kumpel alle Chips rausgezogen hat
und man selbst der Chipleader ist

Ein zusätzliches + ist das die Netzwerke viele Anhänger haben und es deshalb auch viele Spieler gibt,
und man sich immer wieder freuen jmdn geplättet zu haben – wenn man es schafft :)


Sunday Million

01Dez09

Moin Gemeinde,

ich habe am Wochenende bei einem Sunday Million Qualifier mitgespielt und direkt mal gewonnen, so konnte ich mir ca. $250 sparen die ich gebraucht hätte um mich in die direkte Qualifikation einzuschreiben.


Jeden Tag wird ein neuer Star beim Pokern geboren, aber im Jahr 2009 schafften es eine Menge vorher unbekannter Spieler ins Rampenlicht zu kommen, in dem sie einige der wichtigsten Events gewannen. Einer ist noch Student, zwei gewannen WSOP Bracelets, zwei gewannen World Poker Tour Titel und einer gewann innerhalb von sechs Monaten über $4 Millionen bei Turnieren. Schauen Sie sich unsere Top 5 Senkrechtstarter 2009 an und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung.

5. Daniel “djk123″ Kelly gewinnt zwei WCOOP Titel
Wenn man die enormen Teilnehmeranzahlen bei der jährlichen PokerStars World Championship of Online Poker berücksichtigt, ist es schon schwer genug ein Event zu gewinnen. Der 20-jahre alte Student der Villanova Universität, Daniel “djk123″ Kelly, schaffte es sogar zweimal in weniger als drei Wochen. Wie sagt man so schön: Wenn es läuft, dann läuft es.

Nach einem Heads-Up Battle Royal gegen Matt “plattsburgh” Vengrin gewann Kelly Event #2 der WCOOP 2009, ein $215 Razz Turnier, an welchem 1.526 Spieler teilnahmen. Für seinen Sieg erhielt er $53.410 und ein WCCOP Bracelet. Der Sieg ermutigte ihn und so gewann er 8 weitere Preisgelder bei der WCCOP, wozu auch sein zweites Bracelet bei dem $10.300 H.O.R.S.E gehörte, was ihm weitere $252.350 einbrachte.

Während er am Final Table des H.O.R.S.E. Events gegen George “Jorj95″ Lind, Noah “Exclusive” Boeken, Matt “Hoss_TBF Hawrilenko und Marco “NoraFlum” Johnson spielte, schaffte es Kelly sich beim $5.200 Buy-In Two-Day WCOOP Main Event einen Monster-Stack aufzubauen und beendete den Tag 1 auf Platz 10 der Chip-Counts. Er wurde letztendlich vierter beim Main Event und gewann ein Preisgeld in Höhe von $643.200, womit sein Preisgeld die $700.000 Marke weit überstieg.

Kelly’s Leistungen verschafften ihm den Titel des WCOOP Spielers des Jahres und einen Sitz beim PokerStars Carribean Adventure im kommenden Januar.

4. Cornel Cimpan gewinnt zwei WPT Titel
Cornel Cimpan ist nicht wirklich ein Newcomer im Bezug auf Turnierpoker – er hatte im Jahr 2004 einige Erfolge bei Turnieren mit kleinem Buy-In – aber in diesem Jahr sorgte er bei der WPT für Furore und gewann zwei Titel in 9 Monaten.

Im Februar besiegte Cimpan bei der Commerce Casino L.A. Poker Classic 696 Gegenspieler und setzte sich an einem schwierigen Final Table unter anderem gegen Chris “Jesus” Ferguson, Online Turnierphänomen Mike “SowersUNCC” Sowers, Season 1 WPT Champion Chris Karagulleyan und Binh Nguyen durch, wobei er gegen Binh insgesamt 5,5 Stunden im Heads-Up spielte, bevor er sich den Sieg sichern konnte. Für seinen Sieg erhielt er ein Preisgeld in Höhe von $1,68 Millionen.

Im November zählte er erneut zu den Gewinnern und siegte bei den Foxwoods World Poker Finals, wo er sich am Final Table erneut gegen einige schwierige Kontrahenten durchsetzen musste. Zu seinen Gegnern am Final Table gehörten unter anderem Matt “All in at 420″ Stout, Lee Markholt, Curt Kohlberg, Eric “E-Fro” Froehlich und Soheil Shamseddin. Für seinen zweiten WPT im Jahr 2009 erhielt er ein Preisgeld in Höhe vom $910.058.
Seine Gewinne im Jahr 2009 betrugen $2,8 Millionen und man kann davon ausgehen, dass man im Jahr 2010 mehr von ihm beim $10K Buy-In Tournament Circuit sehen wird.

3. Joe Cada gewinnt das WSOP Main Event
Joe Cada war bei Letterman, und über ihn wurde jede Menge in Magazinen und Zeitschriften rund um den Globus geschrieben. Nachdem der Pokergott ihn mit jeder Menge Glück gesegnet hatte, war er um $8,5 Millionen reicher und ist prädestiniert dazu, der nächste Botschafter des Pokers zu werden. Nur 5 Monate vorher, war er ein unbekannter Online Cash Game Spieler, welcher sich auf Heads-Up No Limit Holdem spezialisiert hatte. Im ersten Jahr seiner Teilnahme an der WSOP, gewann der 21-jährige zwei weitere Preisgelder, bevor er das Main Event gewann, was seinen Namen zum Bestandteil der Pokergeschichte machte und dafür sorgt, dass sein Gesicht auf den riesigen Bannern, welche jedes Jahr im Sommer im Amazon Room hängen, abgebildet sein wird. Cada konnte sich bisher im Tournament Circuit noch nicht wirklich beweisen, aber durch seinen neuen Sponsorenvertrag mit PokerStars, hat er im nächsten Jahr ausreichend Gelegenheit sein Können unter Beweis zu stellen.

2. Ville Wahlbeck triumphiert bei der WSOP
“Wer ist Ville Wahlbeck?” Diese Frage hörte man in diesem Sommer sehr oft in den Pokermedien, nachdem der unbekannte Finne aus dem Nichts kam und das $10.000 World Championship Mixed Event bei der 2009 World Series of Poker gewann.

Nachdem er in seinem Blog geschrieben hatte, dass er seine Poker-Karriere eigentlich beenden wollte, entschied sich Wahlbeck noch eine letztes Mal nach Las Vegas zu reisen und in der WSOP zu spielen. Die letzte Chance, welche er sich selbst gegeben hatte, entwickelte sich zum “Run“ seines Lebens. Bei seiner Rückkehr nach Helsinki, war er um $1,1 Millionen reicher.

Von sechs Preisgeldern, welche Wahlbeck bei der WSOP diesen Sommer gewann, waren fünf in Events mit einem Buy-In von $10.000 oder höher und bei vier Events saß er am Final Table. Zusätzlich zu seinem Bracelet-Gewinn beim $10.000 Mixed Event wurde Wahlbeck zweiter (Platz 1 belegte Nick Schulmann) beim $10.000 World Championship 2-7 Lowball Event, dritter beim $10.000 World Championship Seven-Card Stud Event und sechster beim $50.000 H.O.R.S.E. Event.

Egal ob Jeffrey Lisandro sein drittes Bracelet gewonnen hatte oder es Phil Ivey bis in die November Nine geschafft hat, Wahlbeck hätte den Titel des Spieler des Jahres sicher verdient, er musste sich aber letztendlich mit dem 3. Platz in dieser Rangliste begnügen.
Er hat nach seinen Erfolgen bei der WSOP das Pokern dann doch nicht aufgegeben – letzten Monat gewann er das €10.000 High Roller Event beim PokerStars Baltic Festival in Tallinn/ Estland.

1. Yevgeniy Timoshenko gewinnt die WPT World Championships und das WCOOP Main Event
Wenn wir entscheiden müssen, wer den Titel Senkrechtstarter des Jahre bekommen soll, fällt unsere Wahl auf Yevgeniy Timoshenko, welcher durch den Gewinn von über $4 Millionen (sowohl Live, als auch Online) im Jahr 2009 bewiesen hat, dass er des Titels würdig ist.

Obwohl Timoshenko seine Sammlung von Final Table bereits am Ende des Jahres 2008 mit einem Sieg bei der APT Macao und einem dritten Platz bei der WSOP-Europe eröffnete, hat er doch letztendlich im Jahr 2009 endgültig unter Beweis gestellt, dass er zu den weltbesten Turnierspielern gehört.

Timoshenko erhielt für den Gewinn der WPT World Championship im April ein Preisgeld in Höhe von $2,15 Millionen, wobei er am Final Table unter anderem Scotty Nguyen, Shannon Shorr, Christian “charder30” Harder und Bertrand “ElkY” Grospellier besiegte.

Im September gewann er das WCOOP Main Event (Preisgeld $1.715.000) und nur einen Tag später siegte er bei einem der härtesten Online No Limit Turniere überhaupt – dem Full Tilt $1K Monday (Preisgeld $75.000).

Timoshenko ist erst 21-jahre alt und hat erst vor kurzem angefangen in US-Turnieren zu spielen. Er gehört mit Sicherheit zu den Spielern, die man im Jahr 2010 im Auge behalten sollte.


Nachdem vor fast genau einem Jahr das Land Nordrhein-Westfahlen gerichtlich festgesetzt hatte, dass bwin sich als Online Gaming Anbieter aus diesem Bundesland zurückziehen müsse, bestätigt das Oberveraltungsgericht (OVG) nun diesen Entscheid. Für bwin würde das den Rückzug aus ganz Deutschland bedeuten. Doch der deutsche Firmensitz wurde zurück zur Mutterfirma nach Gibraltar verlegt – das beschränkt den Zugriff der deutschen Justiz. Ein Machtspiel…

Welche Bürden, Hürden und Auswüchse der neue deutsche Glücksspielstaatsvertrag beinhaltet zeigt dieses Beispiel. bwin bekam die Anordnung sich aus dem Online Geschäft (von Wetten bis Online Poker) von Nordrhein-Westfalen zurück zu ziehen. Da die Auslegung des Glücksspielstaatsvertrages den Ländern obliegt, hatte Nordrhein-Westfalen auch durchaus das Recht dazu.

Ende November 2008 dann das Urteil und ein Verbot von bwin in diesem Bundesland. Praktisch gesehen hätte das bedeutet, dass bwin jeden User aus Deutschland der sich bei bwin einloggt, lokalisieren hätte müssen, um festzustellen, dass betreffende Person sich NICHT in Nordrhein Westfalen befände. Welch ein technischer Aufwand! bwin wollte sich einer einfacheren Lösung bedienen: die User sollten beim Einloggen bestätigen, dass sie NICHT aus Nordrhein-Westfalen spielen. Da widersprach jedoch wieder das Landgericht in Köln und meinte, dass dies zu wenig sei.

Ein Glück für bwin, dass zumindest der 13. Senat des Oberverwaltungsgerichts in Münster nicht ganz dieser Meinung war. Dennoch sollte das für bwin zumindest den Rückzug aus Nordrhein-Westfalen bedeuten. Sonst würden hohe Bußgelder zwischen € 100.000 bis € 200.000 anfallen. Jüngsten Berichten zufolge soll sich bwin nun firmentechnisch aus Deutschland zurückgezogen haben. Seine „.de“ Internetadresse soll wieder an die Muttefirma „bwin Limited“ in Gibraltar zurückgegangen sein. Dadurch beschränkt sich der rechtliche Zugriff Deutschlands auf ein Minimum.

Gegenüber dem WDR meint Richterin Schmeling von Düsseldorf: „bwin ist damit nicht aus dem Schneider. Hält sich ein Anbieter nicht an das Urteil, wird ein Zwangsgeld vollstreckt. Das Problem ist nur, wie man das durchsetzt.“ Es sollen derzeit bis zu 30 Verfahren dieser Art beim OVG laufen. Richter Ulrich Lau vom OVG sagt im Gespräch mit dem WDR: „Dies Verfahren sind praktisch gegen alle Deutschen, die in dem Segment tätig sind.“

bwin bleibt derzeit ruhig, Unternehmenssprecher Kevin O’Neal sagt in einem Interview, das man den OVG-Beschluss noch eingehend prüfen müsse, aber man derzeit nicht davon ausgehe, dass es einschlägige Konsequenzen für bwin gäbe.

Die Reaktionen auf die Pressemeldungen sind eindeutig: kaum jemand versteht mehr die deutsche Glücksspiel-Rechtsprechung, die sich immer wieder auf den Spielerschutz beruft. In den Kommentarfeldern und Foren fallen immer wieder die gleichen Meldungen wie: „Wo nützt ein Totalverbot bei Jugend- und Spielerschutz?“ oder „Solange der Staat kräftig an den Monopolbetrieben mitverdient, sind solche Verbote nicht gerechtfertigt.“

Es ist ein Ringen und Tauziehen: NRW hat sich in eine Richtung entschieden, hoch im Norden in Schleswig-Holstein verfährt man ganz gegensätzlich. Einen gemeinsamen Nenner gibt es nicht…


Texas Hold’em ist wohl die populärste Pokervariante. Von allen Pokervarianten ist es das strategischste Spiel, obwohl die Regeln sehr einfach sind. Und so wird Texas Hold’em gespielt:

1. Die Karten. Jedem Spieler werden zwei Karten verdeckt ausgeteilt.
2. Der Flop. Drei Karten werden offen für alle auf den Tisch ausgeteilt..
3. Der Turn. Eine vierte Karte wird ausgeteilt.
4. Der River. Zum Schluss wird noch eine fünfte Karte aufgedeckt.

Die fünf Karten in der Mitte sind die Gemeinschaftskarten. Ein Pokerblatt wird aus den besten fünf von insgesamt sieben Karten (5 Gemeinschaftskarten + 2 eigene Karten). Man muss aber immer bedenken, dass alle Spieler die fünf Gemeinschaftskarten verwenden können. Wenn man um Geld spielt, dann wird jedes Mal nach dem Karten ausgeteilt wurden geboten (insgesamt vier Mal).

Beispielhafter Ablauf

1. Die Karten: Wir bekommen [[cards As Qs]] ausgeteilt. Der Gegner checkt. Wir setzen und ein Spieler geht mit.
2. Der Flop: In der Mitte liegt [[cards Ad 10c 9s]]. Jetzt haben wir ein Paar Asse. Wir setzen und der Gegner zahlt.
3. Der Turn: Eine [[cards 10s]] kommt. Jetzt haben wir ein Doppelpaar Asse Zehner. Wir müssen jetzt acht geben, denn der Gegner würde mit einer Zehn auf der Hand einen Drilling haben. Wir haben aber auch die Chance noch ein Flush zu bekommen. Wir setzen wieder und der Gegner callt wieder.
4. Der River: Eine [[cards 2s]] kommt auf dem River. In der Mitte liegt jetzt [[cards Ad 10c 10s 9s 2s]]. Wir haben unser Flush bekommen. Wir setzen und der Gegner geht wieder mit.
5. Showdown: Wir zeigen unser Flush. Der Gegner zeigt [[cards Jd 10d]]. Er hat ein Drilling. Wir gewinnen.

Hier haben wir noch ein paar Texas Hold’em Blätter, nach dem alle Karten ausgeteilt wurden.

Beispiel #1

JcTc
Deine Hand AcKd2cKh9c
Board

In diesem Beispiel hat man ein Flush, denn man kann die drei Kreuzkarten in der Mitte zusammen mit den zwei Kreuzkarten auf der Hand verwenden.

Beispiel #2

KdQs
Deine Hand KsTh3s7c2d
Board

In diesem Beispiel hat man ein Paar Könige mit einer Dame als Kicker. Der Kicker ist sehr wichtig, denn mit ihm gewinnt man gegen Blätter wie KJ oder K5, verliert aber auch gegen jemanden der AK hält.

Beispiel #3

7d7h
Deine Hand KhTd9cQsJh
Board

In diesem Beispiel hat man eine König hohe Straße, indem man alle fünf Gemeinschaftskarten verwendet und keine der zwei eigenen Karten auf der Hand. Die einzige Möglichkeit, wie man in dieser Situation gewinnen kann ist, wenn man setzt und so tut als ob man ein Ass hat. Wenn jemand anderes aber wirklich ein Ass hätte, dann würde er einen erhöhen und man würde sich in einer schwierigen Situation wiederfinden.


Ich poker immoment sehr viel mit Bodo und ich hab ein cooles Video gefunden wo er de wolfe abzieht, deluxe! ;)


Hey Freunde, heute schreibe ich mal eine Anleitung wie ihr alle bei Bodo-Poker mitpokern könnt, ihr könnt echt gut von Bodo pokern lernen und habt eigentlich so gut wie nichts zu verlieren!

Bodo bietet Poker-coaching in den Sprachen deutsch und englisch an.

Wie kann ich Coaching bekommen?2 Möglichkeiten

* 1. Ihr meldet euch auf PartyPoker mit dem sign up bonus code 500DEAL4U bei der Anmeldung an. Das hat keine Nachteile für euch, keine Kosten! Ihr erhaltet dadurch einen 100% bis zu 500$ Bonus was bedeutet dass ihr für jede Ersteinzahlung bis 500$ einen Bonus des jeweiligen Betrags bekommt.

Ihr schreibt nach erfolgreicher Anmeldung über den Kontakt eine email an info@bodo-poker.com mit eurem PartyPoker namen damit Bodo sieht damit ihr euch mit seinem Code angemeldet habt.

* 2. Bezahlung über eine Pokersite. Das Coaching findet nur gegen Vorkasse statt.

Was brauche ich für ein Coaching?

Im Normalfall werden die kostenlosen Programme Skype und Teamviewer benutzt. Skype dient zur Verständigung wie ein Telefon, ein Headset (Kopfhörer mit Microfon) sollte vorhanden sein. Über Teamviewer kann man den Bildschirm des anderen sehen, somit könnt ihr z.B. bei Bodo zuschauen wie er spielt und gleichzeitig die Situationen hinterfragen warum er etwas macht. Bodo wird von sich aus schon viel zu den Situationen erklären.

Was muss ich vor dem Coaching beachten (Vorbereitung)? Was ist möglich?

Über email wird ein Termin vereinbart. Vorher sollte schon geklärt werden um welche Art des Coaching es sich handelt.

- Soll es ein Einzel oder Gruppencoaching werden?

- Zuschauen über Teamviewer incl Gespräch über Skype, ihr könnt einem Profi über die Schulter schauen wie er Online spielt und ihm dabei LIVE fragen stellen!

- Unser Pro kann euch zuschauen und eure Fehler erkennen. Ihr könnt in eurem Spiel schon fragen stellen und danach nochmal knifflige Situationen besprechen.

- Sollen eine Ansammlung von pokerhands durchgegangen werden die man z.B. auf pokerhand.org gespeichert hat? Dort kann man auf mathematische Hintergründe eingehen, handreading, ranges der Gegner, die allgemeine Situation am Tisch. Es ist ratsam die Statistiken des jeweiligen Gegners aufzuschreiben.

- Es ist möglich eure Statistiken in Pokertracker oder Holdemmanager zu analysieren und oftmals schon grobe Fehler in eurem Spiel zu erkennen. Natürlich kann man auch die Stats eurer Gegner unter die Lupe nehmen und mögliche Schwächen erkennen die ihr später dann ausspielen könnt.


Der Engländer Richard Ashby holte sich den Titel und €59.140 der zum 20. Mal stattgefundenen 7 Card Stud Poker EM im Grand Casino Baden, Österreich.

Ashby ging als Chipleader an den Finaltisch. Seine Gewinnerhand war ein Zweiter Poker und schlug die Strasse des russischen Gegners Sergey Pomerantsev. Platz 2 ging somit an den Russen und er erhielt dafür €43.370.

Richard Ashby meinte nach seinem Sieg:
“Ich habe schon so viele Turniere gespielt, aber das ist mein erster EM-Titel. Und dabei hatte ich beim Finale und vor allem, als wir zu dritt am Tisch waren, die ganze Zeit das Gefühl, das Universum sei gegen mich, weil Pomerantsev mit seinen All-ins immer wieder durchgekommen ist.”

Der österreichische Poker Jungstar und Full Tilt Pro Stefan Rapp holte sich Platz 4 und €21.680. Dies war Rapp’s dritter Seven Card Stud EM Finaltisch.

Die Preisverteilung am Finaltisch:

1. Platz Richard Ashby GB 59.140 €
2. Platz Sergey Pomerantsev RUS 43.370 €
3. Platz Helmut Freudenschuss A 31.540 €
4. Platz Stefan Rapp A 21.680 €
5. Platz Deniz Önder Yavuz TUR 15.770 €
6. Platz K. V. D 11.825 €
7. Platz Marco Mattes D 7.885 €
8. Platz Siegfried Rath A 5.915 €

Brandon Hall holt sich den Titel und $725,000 beim UltimateBet Aruba Poker Classic Championship

Es gab einen Deal zwischen den beiden Finalisten Brandon Hall und Robert Mizrachi, dadurch beschleunigte sich das Heads Up Match der beiden.


Falls Sie es verpasst hatten

Tag 2 der UltimateBet’s Aruba Poker Classic lief gerade. Am Tag 1b sah man die Pros kommen und gehen. Auf unserer Live-Reporting Seite finden Sie detaillierte Informationen zum Tag 2.

Überfall in Oklahoma

Bei einem privaten Pokerspiel in Oklahoma City wurden 22 Spieler Opfer eines bewaffneten Raubüberfalls. Jerry Gilchrist, welcher eine Suite für das Pokerspiel angemietet hatte, sagte, daß er die Tür geöffnet hätte, um einen Spieler hinauszulassen und sich im gleichen Moment zwei bewaffnete Männer in den Raum drängten. Bei dem Überfall wurde niemand verletzt, die Beute betrug $12.000.

Der Staatsanwalt verhängte keine Strafe für das Glücksspiel. Er ist der Meinung, dass es eine Schande wäre, wenn hier die Regierung das Glücksspiel bestrafen würde, anstatt die Räuber dingfest zu machen.“ Wenn der Staatsanwalt sich in diesem Fall mit dem illegalen Glücksspiel beschäftigen würde, hätte dies zur Folge, dass die Opfer dieses Überfalls mit Sicherheit überaus unkooperativ wären“ sagte der Distrikt Staatsanwalt von Oklahoma, Scott Rowland.

Weitere Infos finden Sie bei NewsOK.com.

Durrrr liegt wieder vorne

Tom “Durrrr” Dwan und Patrik Antonius haben letzte Nacht mal wieder etwas Bewegung in die durrrr Challenge gebracht. Somit haben die beiden nun insgesamt 25.146 Hände gespielt. Dwan baute letzte Nacht seinem Vorsprung weiter aus, indem er in 1.630 Händen $418.000 gewann. Insgesamt führt er somit mit $697.000. Nun sind etwas mehr als die Hälfte der insgesamt benötigten Anzahl Hände gespielt. Es bleibt also weiterhin spannend.

Lesen Sie mehr bei Coinflip.com.

PKR Heads Up Grand Slam

Der PKR Heads-Up Grand Slam startete in London. 32 der weltweit besten Pokerspieler kämpfen um das Preisgeld für Platz 1 in Höhe von $100.000.

“Europa hat auf ein großes Heads-Up Event gewartet und der PKR Heads-Up Grand Slam ist ein innovatives Format mit einem beeindruckenden Line-Up” sagte Eddie Hearn, Matchroom Sport Managing Direktor. “Es gibt einige elektronische Vor-Runden Spiele und in den folgenden viertelfinal und halbfinal Runden könnte es so richtig krachen”.

In den Vorrunden Matches tritt unter anderem Luke Schwartz gegen Yevgeniy Timoshenko, Tom Dwan gegen John Duthie und Jennifer Tilly gegen Tony G an.

PokerNews ist Live mit dabei. Auf unserer Live Reporting Seite finden Sie die aktuellen Spielstände – Hand-für-Hand.

Mr. B und Mrs. B – alles vorbei?

Ein Vögelchen hat es uns zugezwitschert. Aus einer glaubhaften Quelle haben wir erfahren, dass David Benyamine und Erica Schoenberg sich getrennt haben. Zu der Trennung kam es vor ca. 2 Monaten, wobei die Trennung jedoch weder von Benyamine, noch von Schoenberg bestätigt wurde.

David geht seiner Standardbeschäftigung nach und spielt Poker, während Erica versucht ihren Kopf frei zu bekommen, während Sie sich über Tattoos und Shooting Guns unterhält und in Aruba abhängt.


Willkommen auf dem Blog meiner Pokerschule,

wenn ihr gerade angefangen habt zu pokern oder schon profis seid und noch ein paar Kniffe und Tipps kassieren wollt dann seid ihr
hier genau richtig! Ich leite meine eigene Pokerschule zuhause und werde hier in diesem Blog gerne behilflich sein.




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